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28.06.-05.07.2026 - Bretagne/Normandie

Für Kalbereien waren wir eigentlich nicht zu haben 

S'Chalb gmacht...

Am 28. Juni treffen sich 11 Friends auf 9 Bikes in Therwil, um sich einem veritablen Hitzetest zu unterziehen. Soviel schon mal vorneweg: Wir haben alle bestanden. Auch, weil der Präsident vorgängig bekannt gab, dass das Tragen des Veriens-Gilets in Anbetracht der Temperaturen ausnahmsweise freiwillig ist. Es fuhren mit: Skip/Reni, LX/Susi (Photografin), Bison, Hike, Vape, Blade, Tess, Iceman (GoPro) und Bird (Insta360). Und wenn wir schon bei "bestanden" sind: Unser RoadCaptain Skip plante 2'460 Km. Effektiv gefahren ist LX 2'541 Km und sein Tacho zeigte gar 2'739 Km. Letzteres könnte erklären, dass der Tacho nicht sehr genau eingestellt ist, damit die Fahrzeuge schneller wieder in den (Achttausender-)Service müssen. Also rein hypothetisch. 

Auf der 1. Etappe (492 Km) ging es darum, schon mal ein gutes Stück des Weges gen Westen zu überwinden. Besammlung ist in Therwil und jener, welcher den kürzesten Anfahrtsweg hat, kommt zuletzt hinzu. Dafür fand auf seinem Moped das Gilet keinen Platz. Abernäiau... Vape schmeisst gleich eine Runde und schliesslich setzt sich der imposante Tross in Bewegung. Bald einmal bleiben bei einem Kreisel Blade und «Besenwagen» Hike zurück. Eine Biene hat sich in Blade's Helm verflogen! Aber alles gut. Nach 261 Km halten wir zum Zmittag im L'Escale in Remigny wo wir ausgezeichnet verköstigt werden. Susi's Dessert, als Sozia darfs auch "avec" sein. Man sagt: LX hat heute Nachmittag sein privates Jodlerfest (Basel...!) auf dem Sozius. Die Klimaanlage sowie ein Ventilator kommen nicht mit. Draussen herrschen 36 Grad.
In einem herzigen Dörflein kommt LX plötzlich Skip von Links aus einer Seitenstrasse entgegen. In der Folge fehlen dann 3. Kein Problem für Hike (... und unter Mithilfe von Threema Karte), welcher alle drei wieder einfängt.. Unterwegs knacken wir schon am ersten Tag rekordhohe 37.5 Grad. So gibt es im Zielhotel eine Runde Bier (wir gratulieren erneut Tess zum X-ten Geburtstag im 2026 und danken für's sponsern), douchen, baden (inkl. ein paar Gewitter-Regen-Tropfen) und fein Nachtessen. Den abschliessenden Schlummi geht auf unseren Ehrenpräsi.
Und dies war unser erster Tag:

GPS Track Details
Track length: 492.7 km
Moving time: 9:41
Average speed: 50.85 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m
 

Auch die zweite Etappe war mit 367 Km von kräftiger Statur womit der Start auf 08:30 gesetzt wurde. Unser Fahrzeugpark ist nass, wir lümpeln - zumindest die Polster. Die folgenden Strecken erinnern sehr an Amerika: Endlos lange und geradeaus. Da lässt es sich mit flottem Tempo fahren. Zwischendurch werden wir mental aber immer mal wieder geweckt für den einen und anderen Kurvenabschnitt.  RoadCaptain Skip peilt eine Tankstelle an. Unbestätigten Gerüchten zufolge zeigt sein neues Garmin-Navi auch Tankstellen mit Baum/Gebüsch an. Letzteres wird zur Blasenentlastung auch genutzt.
In Richtung Mittagessen werden wir gleich zweimal von «Route Barrée» eingebremst. Und trotzdem: wir erreichen den Mittagsstop um 11:45 Uhr und nach rund 200 Km. Die Anfahrt zur Beiz ist etwas tricky, durch verwinkelte Gässchen und die Sicht auf die Beiz ist durch Baustellenfahrzeuge bestens verstellt. Die Auberge Le Saint-Jean liegt direkt neben einer alten, grossen, schönen Kirche Église de Saint-Jean-Baptiste aus dem 13. Jahrhundert im gothischen Stil erbaut, welche zurzeit renoviert wird. Da wird gebohrt, gehämmert, geschliffen, was das Zeug hält. Bis die Chefin resolut auf die Mittagspause hinweisst und wir in Ruhe verpflegen können.
Beim Start zur Weiterfahrt werden wir mit Handy festgehalten und mit freudigem Winken auf den Weg geschickt. Am Abend erreichen wir das Hotel Best Western Premier Masq in La Rochelle. An der Réception kommt bei LX Hektik auf: Er sucht seine Handschuhe, welche er beim Manövrieren vor dem Hotel ausgezogen hatte. Er sucht und sucht und sucht... und findet diese fein säuberlich eingepackt in seinem Reiseköfferchen. Durchschnaufen. Und Zimmerbezug, fein machen und schliesslich gemeinsam zum Hafen spazieren um einen feinen Apéro vor der Brasserie des Dames zu geniessen. Es übernimmt Hike eine erste Runde. Die Fortsetzung übernimmt Team Farnsburg. Susi verabschiedet sich kurz in die Einkaufsmeile und kommt freudenstrahlend wieder zurück, mit einem Ladekabel für das iPhone. Wir spazieren um das Hafenbecken des alten Hafens und landen schliesslich im Bistro Régent wo wir sehr gut verpflegen können. Die Portionen werden gleich Schüsselweise serviert. Es folgt noch ein Verdauungsspaziergang für die einen, andere wiederum schlendern zurück zum Hotel. Und so sind wir an diesem Tag gefahren:

GPS Track Details
Track length: 367.8 km
Moving time: 9:34
Average speed: 38.44 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m

Der dritte Tag startet etwas kühler. Zum Glück. Kurven finden sich mehrheitlich bei Kreiseln. Auch ein gerüttelt Mass an 30-er Zonen müssen bewältigt werden. Aber um Töfffahren zu geniessen muss man auch nicht in diese Gegen reisen. Der Verkehr ist etwas lebhafter. Der Mittagshalt ist dann wieder sehr speziell mit einem Lokal unter einem Strohdach. Selbiges hat den Effekt, dass es drinnen schön angenehm ist. Man glaubt kaum, dass hier keine Klimaanlage am werkeln ist. Das Essen ist Prima, die Chefin von uns begeistert: Vor der Wegfahrt müssen wir unsere Bikes sauber aufreihelen für ein Foto. Die Weiterfahrt wird chaotisch. Des RC's Navi zeigt nach links, alle andern nach rechts. Dem RC schliesslich folgen 3 Bikes, die andern 5 treffen wir zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Immerhin: Hinter dem RoadCaptain geht's zügig-kurvig voran, die andern fahren eher geradeaus. Schliesslich finden wir uns dank FamilyWall wieder. Fortan blässt ein giftiger Wind vom Atlantik her, wir erreichen Saint-Nazaire schwankend. Die Strassen in der Stadt sind pumpenvoll. Den U-Boot Bunker besichtigen wir kurz. Den Besuch des Museums ersparen wir uns, da beim Strandhotel ein kühles Bad lockt. Dieses will jedoch verdient werden. Erst biegen wir noch etwas früh nach links ab und landen in einer engen Sackgasse. Einmal bitte wenden! Wahlweise wird dann geschwommen, geflätzt oder geaperölt. Für das Abendessen wählen wir die Innenvariante. Auf der Terrasse blässt noch immer ein kräftiger Wind und wir können durch die Fenster beobachten, wie nach und nach eine Gruppe nach der anderen, den Sitzort von draussen nach drinnen verlegt. Alles richtig gemacht. Diese Route haben wir heute absolviert:

GPS Track Details
Track length: 251.5 km
Moving time: 8:46
Average speed: 28.69 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m

Mit verhältnissmässig bescheidenen 238 Km schneiden wir den Bretagnezipfel nach Norden, nach St. Malo. Schon bald nach der Wegfahrt kämpfen wir mit einer Velogruppe älterer Herr-/Damschaften welche wir gleich 3x überholen. Das Garmin irrlichtert etwas zwischen 20/30-er Zonen, innerstädtischer Architektur und Böötlihäfen. Absolut eindrücklich dann die Salzsümpfe von Guérande. Man riecht das Salz förmlich in der Luft. Schliesslich passieren wir den Zielort des ersten Tages der Reise von Pirat/LX im 2015 in die Normandie.
Beim Trinkstop avisiert Skip die Mittagsbeiz über eine etwas spätere Ankunft. Im Le Madison in 22230 Loscouët-sur-Meu essen wir prima und ausserordentlich günstig: 17 Euronen werden locker gemacht für einen Salat, ein Kotelett, Pommes und Ratatouille sowie einen Espresso begleitet von einem Panna Cotta. Na Bravo! Am Nachmittag starten wir schwungvoll und kurvenreich. Das Garmin muss zwischendurch mal nachjustiert werden - wir machen Bruntz. Passt.
Das Zielhotel in St. Malo ist wahrlich gut zwischen dicken Stadtmauern versteckt. Durch engste, verwinkelte Gassen testen wir unsere Kurvenfähigkeiten. Wir geniessen einen schönen Rundgang über Stadtmauern, durch enge Gassen, schöne Einkaufssträsschen. Wir sind fasziniert vom Ausblick über das weite Meer und die spezielle Abendstimmung. Das Nachtessen im Le Tournepierre ist fabelhaft. Wir dinieren im 1. Stock - die Raumhöhe ist eher für Liliputaner angedacht. Tief hängende Balken rufen nach Helmpflicht. Unser Staunen und unser Respekt gilt dem Servicepersonal welches es schafft, ohne Beulen über die Runden zu kommen. Wohlgenährt vertreten sich die einen noch die Füsse, währenddem die anderen das Hotelzimmer geniessen wollen. Bei Susi/LX vor dem Zimmerfenster hat es sich ein Mövenpärchen gemütlich gemacht. Keine Menschenscheu! Aufmerksam verfolgen sie jede Bewegung im Zimmer. Ab und an wird lauthals geschrieen. Zur Schlafenszeit aber herrscht Ruhe. Die Strecke des 4. Tages:

GPS Track Details
Track length: 238.3 km
Moving time: 7:30
Average speed: 31.71 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m

Der Tag startet mit dem offerierten Zmorge samt Kurtaxen durch Skip/Reni. Zudem wird die Abfahrt um eine halbe Stunde vorverschoben um etwas mehr Zeit für Sehenswürdigkeiten in der Normandie zu haben. Den Mont Saint Michel schauen wir uns mit etwas Entfernung an. Auf der Zugangsstrasse zum Parking stauen sich schon früh Autos und Cars. Nun fahren wir in einen sich verstärkenden Nieselregen. Die Temperaturen angenehm. Bei einer ausrangierten Garage stoppen wir und montieren das Regenzeugs. In Béhal parkieren wir bei der Eglise Notre-Dame und gönnen uns im nahen Le Bistro eine Trinkpause. Iceman übernimmt die Rechnung. Die Weiterfahrt verzögert sich etwas, da eine Trauergesellschaft die Kirche verlässt. Soviel Respekt darf sein. Um Viertelnacheins erreichen wir das ME-Restaurant in Englesqueville-la-Percée. Was für eine Adresse: Im Schloss d'Englesqueville ist das L'Ephémère gelegen, wo in 3. Generation die Gastfreundschaft gelebt wird. Nach einem feinen Essen steuern wir über kurvenreiche Strecken, gemischt mit Sight-Seeing und 20-er/30-er-Zonen Colleville-sur-Mer an, wo wir das Overlord Museum besuchen. LX/Susi übernehmen den Eintritt und wir tauchen in die Geschichte der Invasion ein. Es gibt dort viel zu bestaunen, einiges um darüber nachzudenken, was an jenem entscheidenden D-Day am 6. Juni 1944 passierte, als rund 156'000 Soldaten über den Ärmelkanal übersetzten. Am Juno Beach parkieren wir ein nächstes Mal und stossen am Strand auf eine Gedenkstätte für gefallene Canadier.
Schliesslich erreichen wir unser Hotel in Benouville wo Bird den Apéro im Garten spendiert. Eine sehr schöne Bleibe mit ganz individuellen Zimmern. Am Empfang sitzt ein junger Mitarbeiter, welcher seinen ersten Tag im Hotel absolviert. Er macht das äusserst souverän und mit ganz viel Charme. Unsere Ladies sind entzückt. Das Nachtessen ist eine Empfehlung. Gefahren heute sind wir diese Strecke:

GPS Track Details
Track length: 262.4 km
Moving time: 9:11
Average speed: 28.54 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m

Der letzte Riding-Day von Susi bricht an. Der Tag startet kühl, wird sich aber auch wieder bis auf 31.5 Grad steigern. Bereits in Caen führt ein Abstecher ins Industriegebiet zwar kurvenreich, aber nicht zielführend in eine Sackgasse. Aber das Wenden - auch bei engeren Platzverhältnissen und mit Sozias - haben wir auf dieser Reise perfektioniert. In Mauvaisville (was für ein Name!) halten wir für eine Erfrischung bei der Bar Le relais d'Argentan wo Vape einlädt. Erste Tenüerleichterungen in der Folge machen das Fahrerlebnis angenehmer. Etwas gestresst fühlt sich des Präsis Bike an. Es will mal wieder kurzzeitig nicht weiter. Gut zureden hilft aber und wir kommen über fortan eher gestreckte Kurven nach Saint-Marceau wo wir im Marietta im Garten ein prima Mittagessen geniessen. Das Angebot «Buffet à discrétion» bietet eine riesige Vielfalt, sodass unsere Gruppe nur vereinzelt ein Menü bestellt. Auf der Weiterfahrt passieren wir den Circuit Le Mans. Temperaturbedingt ersparen wir uns aber einen genaueren Augenschein. Immerhin begegnen uns in der Gegend immer mal wieder tolle Autos. In Fahrt oder auch auf Hängern. Hinter Le Mans befahren wir erst eine Schnellstrasse bevor es schliesslich wieder kurvenreich - wir passieren Blois, was selbst auch eine Sehenswürdigkeit ist - zum Hotel in Maslives vorstossen. Gleich nach Zimmerbezug entern wir den Pool und haben ihn innert kürzerer Zeit für uns alleine. Hmmm...
Den Apéritiv übernimmt Susi zum Abschied. Die Karte für das Abendessen macht Appetit! Leider wird das Essen höchstens lauwarm serviert und der Service ist langweilig bis schlampig/vergesslich. Nobody is perfect, jänu. Neben uns feiert eine grössere Gesellschaft in zum Teil abenteuerlicher Bekleidung - oder fast ohne... Nach 23 Uhr verabschieden wir Susi, welche am Samstag den Zug besteigen wird. Ein wichtiges Familienfest wartet am Samstagabend in Sissach. Und so sah unsere Route an diesem Tag aus:

GPS Track Details
Track length: 334.9 km
Moving time: 8:35
Average speed: 38.95 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m

Heute erwartet uns erneut ein heisser Ritt. Bald nach der Abfahrt, welche um eine halbe Stunde vorgezogen wurde, was temperaturmässig durchaus Sinn macht, erreichen wir das Nationalreservat von Chambord mit dem wohl berühmtesten Loire-Schloss. Ein kurzer Fotohalt muss sein. Zügiges Vorankommen durch grosse Wälder führt dazu, dass wir bereits um 10.30 Uhr beim Mittagshalt bei Concressault im Chez-Marlin eintreffen. Wir überbrücken die Zeit mit einem Nickerchen im Schatten des grossen Parks. So gegen 12 Uhr erscheint dann ein very british Gentleman und nimmt eine erste Bestellung auf. Getränke. Immerhin. In der Küche wirkt seine Frau. Schliesslich wird uns vorgetragen, was es alles auf der Karte nicht im Angebot hat. Wir einigen uns darauf, zu essen, was es gibt. Das ist dann aber fein. Aus Zeitgründen - inzwischen steht der Zeiger bei 14.30 Uhr - verzichten wir auf das Dessert.
Nun suchen wir eine Tanke, da bei einigen die Reserve blinkt. Sowohl Garmin, als auch TomTom zeigen knapp 5 Km bis dorthin. Bloss, da ist von einer Tankstelle weit und breit nix zu sehen. Somit schwitzen ein paar von uns nicht nur wegen der 32.5 Grad. Nach weiteren 40 Km werden wir erlöst. Über schöne Waldpassagen, teils pfiffegrad, teils kurvig erreichen wir kurz nach 17 Uhr unsere letzte Bleibe auf dieser Reise. Das Hotel Le Moulin des Ruats ist sehr schön gelegen und im Kolonialstyle eingerichtet. In dicken Polstersesseln sitzend blicken wir in Augen von Leoparden, Elefanten und weiterem afrikanischem Wildgetier. Der Gartenbereich ist sehr schön, die Bedienung flott und freundlich, das Essen gab keinen Anlass zum meckern. Im Gegenteil. Im Zimmer dreht ein Ventilator auf Hochtouren. Die Fenster bleiben offen und das sanfte Rauschen des Baches wiegt in den Schlaf. Auf dieser Route haben wir das Hotel erreicht:

GPS Track Details
Track length: 236.5 km
Moving time: 8:12
Average speed: 28.80 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m

Die ersten Kilometer führen durch Wald, entlang Gewässern. Kurvig ist es obendrein. Wir müssen konzentriert sein. Wir haben uns hitzebedingt darauf geeinigt, dass wir bei Baune die Autobahn entern, um zügig vorwärts zu kommen, den Fahrtwind zur Kühlung zu nutzen. Auf der A36 tanken wir. In der Folge allerdings streikt erst die E-Glide des RoadCaptains, dann die RoadKing von Iceman. Die Schlüssel können den Kontakt nicht herstellen, es wird geblinkt und gepfiffen, dass es eine "Freude" ist. Eine nahe Antenne bewirkt dieses Fehlverhalten. Die Lösung: Unter dem Dach der Tankstelle sind die Bikes abgeschirmt und können wieder gestartet werden. Auch diese Erfahrung nehmen wir mit von der Tour. Bei Chaudefontaine verlassen wir die Bahn und fahren beschwingt über grössere Bögen, kurvenreich und auch wieder mal geradeaus nach Clerval um im bereits bekannten Restaurant La bonne Auberge am Doubs zum Zmittag einzukehren. Vier Stunden mit einem Tankstop waren wir unterwegs. Für die älteren Semester eine harte Prüfung. Entschädigt werden wir mit einem feinen Essen und herzlicher Bedienung. Je näher wir dem Jura kommen, desto kurvenreicher wird die Fahrt. An Zielort - auch diese Beiz kennen wir schon bestens - lassen wir die Tour bei Dessert und Getränken ausklingen. Die Gruppe teilt sich und alle landen sicher und wohlbehalten in der heimischen Garage. Und dies war der letzte Tag im Überblick:

GPS Track Details
Track length: 357.2 km
Moving time: 7:58
Average speed: 44.78 km/h
Total ascent: 0 m
Total descent: 0 m