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28.09. - 13.10.07 - Sardinien-Tripp

SardininereiseEndlich ist es Freitag geworden. Vor einem knappen Jahr erstmals angesprochen, solls nun also los gehen: Der Trip nach Sardinien, der Kilometerstand der E-Glide zeigt 30356 an. Und, vorsorglich habe ich das Bike zum 32000-er-Service angemeldet.

Das Wetter auf der Alpennordseite zeigt sich bedeckt aber trocken und von der kühlen Seite. Erster Treffpunkt ist die Raststelle Teufengraben gleich nach dem Belchentunnel. Hier treffen sich Rolli, Manuela, Larissa, Dölf, Jörg, Marianna, Fronk und Lissy sowie LX zum gemeinsamen Ferientrip. Vor dem Gotthardtunnel - Tankalarm. Rolli steht auf Reserve. Das Tomtom gibt als nächste Tanke Andermatt an. Also runter von der Autobahn und den Gotthard hoch. Auch Lissys Sporti wäre nicht mehr allzu weit gekommen... Da es vor kurzem noch auf dem Gotthard geschneit hatte und das Salz noch auf der Strasse lag, entschieden wir uns für die Durch- anstelle der Überfahrt in den Tessin. Das heutige Ziel ist das Wellnesshotel Kurhaus Cademario in Cademario. Hier kommen wir uns mindestens 10 Jahre älter vor, oder anderst gesagt: Wir drücken den Altersschnitt der Hotelgäste kräftig nach unten. Das Essen ist vorzüglich, der Wein auch und schon bald sinken wir in die Federn. Das Hotelpersonal übrigens ist schlicht perfekt!
Am Samstag, 29. September
begrüsst uns Nieselregen und eine trübe Aussicht. Wir hatten es nicht eilig, bis Genua über Nebenstrassen sind es ja lediglich ca. 240 Km und wir müssen erst am späteren Abend einschiffen. So geniessen wir das Frühstück. Nach dem Packen fahren wir ab, immer den Tomtom-Weisungen nach. Da der zweite Teil der Gruppe die Abfahrt verschläft, fährt die Spitze rechts weg und der Rest links. Man trifft sich wieder und verlässt die Schweiz über Ponte Tresa in Richtung Varese. Immer wieder: Regenzeug weg/an/weg/an..., nur LX fährt in seinem Tourenanzug zwar heiss, aber trocken in Richtung Süden. In Genua wird auf der Mobylines eingeschifft. Unsere Fähre heisst Moby Wonder. Die Kabinen sind ausreichend komfortabel, den Spiegel an der Decke hätte ich nicht gebraucht: Susi fliegt erst am Sonntag nach. Das Nachtessen ist wirklich gut und Fronk spendiert noch ne Schlummi-Runde. Merci bien! Nachdem mir Fronk auch noch versichert hat, dass er nicht sägt, suche ich beruhigt die Koje auf.
Sonntag, 30. September
Um 0630 weckt uns der Zimmerlautsprecher und fordert ultimativ das Räumen des Nachtlagers. Um diese Zeit in den Ferien aufzustehen, ist für mich nicht wirklich ein Genuss. Nach dem Ausschiffen suchen wir sofort das nächste Kaffee auf um uns zu wecken. Rundum gibts Baustellen, aber keine Parkplätze. So stellen wir die Mopeds einfach neben die Beiz. Jetzt tritt ein Polizeigeneral auf den Plan. So kam er uns wenigstens vor, als er uns aufforderte, die Mopeds wegzustellen. Auch die Autos auf der Strasse unmittelbar vor der Beiz müssen weg. Da die Autos jetzt weg sind, können wir die Mopeds hinstellen. Warum das geht, weiss ich nicht. Vermutlich hat es aber an der blonden Polizistin gelegen, welche sich rührend mit dem General beschäftigte. So sehr, dass beide schon bald von dannen zogen und wir gemütlich Kaffee trinken können. Mittlerweile ist die Sonne auch aufgestanden und heizt uns mächtig ein: Hier ist es noch Sommer, jetzt wissen wir es. Wir verlassen Olbia in Richtung Isola Rossa wo unsere Bleibe im Hotel Thalasso & SPA Marinedda bezogen wird. Nach dem Auspacken wird der Hotelpool getestet. Mit elegantem Reinhüpfen geht's aber doch nicht. Das Wasser hat kaum 18 Grad - bbrrrrr... Um 1530 Uhr fahren die Friends los über Tempio nach Olbia zum Flughafen um ein würdiges Empfangskomitee für Susi zu stellen. Als wir auf der langen Geraden zum Flughafen fahren, befindet sich parallel dazu der EasyJet im Anflug. Was für ein Timing. Schliesslich wird Susi samt Gepäck auf der E-Glide verladen und die Rückfahrt ins Tomtom programmiert. Die Rückfahrt ins Hotel gestaltet sich etwas holprig: Zuerst will uns das Tomtom in eine Villeneinfahrt lotsen und dann startet auch Rollis Miet-E-Glide nicht mehr, mit dem Resultat, dass er sofort gegen eine BMW tauschen möchte. Nachdem das Batteriekabel aber wieder festgeschraubt ist, strahlt auch Rolli wieder. Als wir im Hotel ankommen, ist die Sonne schon weg. Wir testen die Variante "à la carte" und können uns davon überzeugen, dass Wein und Essen eine sehr gute Qualität aufweisen. Nach dem obligaten Schlummi geht's ab in's Chörbli.
Montag, 1. Oktober
LX und Susi legen eine Pause ein (sie haben sich ja sooo lange nicht mehr gesehen...) währenddessen der Rest der Gesellschaft Baia Sardegna besucht. Unser Frühaufsteher Fronk war übrigens schon vor dem Frühstück für einen Abstecher auf der Harley unterwegs. Beim Mittagessen in Baia Sardinia lernt die Gruppe auch weniger familienfreundliche Preise kennen. Der Fisch ist zwar ausgezeichnet, mit 80 Euronen aber auch nicht so ganz billig. Am Abend dann stürzen wir uns ins Buffet-Getümmel: Wir hatten vergessen "à la Carte" zu buchen. Dienstag, 2. Oktober
Heute ist "Bergtag". Um ca. 10 Uhr setzt sich der Tross in Bewegung. Larissa, Lissy, Manuela und Fronk gönnen sich einen Pausentag. Als erstes besuchen wir den Roccia dell'Elefante östlich von Castelsardo. Schade können wir die Strasse nach Perfugas nicht befahren, es stehen Unterhaltsarbeiten an. Also geht es weiter über Sassari - Osilo - Nulvi - Perfugas - Tempio. Wir bekommen einen ersten Eindruck von den sehr gut unterhaltenen und kurvigen Strassen auf Sardinien. In Tempio entscheiden sich Jörg und Marianna nachmals nach Perfugas zurück zu fahren und die Strecke zum Elefanten - diesmal von oben - zu befahren. Später erfahren wir dann, dass diese Strecke gar nicht so speziell war. Der Rest der Gruppe fährt von Tempio direkt zurück nach Isola Rossa um sich am Strand mit Beach-Volleyball zu vergnügen und das Meer mit seinen unvergleichlichen Farben zu geniessen. Abends sind wir dann wieder vereint und geniessen nach dem Nachtessen noch den Schlummi auf der Hotel-Terrasse.
Mittwoch, 3. Oktober Fronk muss das Bett hüten: Er hatte sich wohl etwas zuviel Sonne reingezogen! LX und Susi wollen die Grotta di Nettuno besuchen. 654 Treppenstufen zu überwinden ist den anderen aber zuviel und so plant die Gruppe Jörg eine weitere Bergtour. Die Höhle ist wirklich imposant und lohnt die Mühe. Man könnte allerdings auch mit dem Boot hinfahren und sich die Plagerei ersparen. Auf der Rückfahrt von der Grotte wird an der Riviera di Sorso am kilometerlangen, weissen Sandstrand eine Pause eingelegt. Ein kurzes Bad muss sein, ein wenig "sünnele" und dann wieder zurück zum Moped. Au Backe! Da brennt ja noch das Licht und auch die Zündung ist noch eingeschaltet. So viel Vorfreude auf den Strand liessen mich ganz einfach alles drum herum vergessen. Aber damit ist auch bewiesen: Nicht alles, was in Italien nicht abgeschlossen ist wird geklaut. Und die E-Glide springt auch noch auf den ersten Tastendruck an - so ein Schwein!
Am Donnerstag, 4. Oktober ist nur eine Kurztour auf dem Programm. Schliesslich werden es immerhin 198 Kilometer und für Jörg, Dölf und Marianna noch zusätzliche 270! Die Route führt über Tempio, Sant'Antonio (die Umrundung des Lago di Liscia endet in einer Sackgasse...), Arzachena, Bassacuttena nach Santa Teresa ans Capo Testa: Das türkisblaue Meer lädt hier zu einem Schwumm. Im Meer macht Rolli noch eine schmerzhafte Bekanntschaft mit einer Qualle. Es brennt ziemlich heftig auf der Haut. Nach dem Schwumm fahren Jörg, Marianna und Dölf noch die Zusatzschlaufe und wir anderen auf direktem Weg ins Hotel. Der Tag wird am Strand beschlossen oder bei einem Spaziergang ins Dorf Isola Rossa hinunter, wo ein einmaliger Sonnenuntergang beobachtet wird. Beim Nachtessen gibts für Larissa "Gigelisuppe". Die Arme erleidet einen Lachkrampf und kaum jemand um uns herum kann sich dem Gelächter entziehen.
Freitag, 5. Oktober Heute bleibt mein Tageskilometerstand bei "0". Der Himmel ist bedeckt und es tröpfelt ein wenig. Jörg, Rolli, Manuela, Dölf, Larissa und Marianna wollen nach Alghero zum Shoppen. Als sie in Alghero ankommen, ist 15 Minuten vor Ladenschluss. Pech gehabt. Erst um 1830 ist wieder offen und dann zumal wollen sie Dölf nach Olbia begleiten. Für ihn sind die Sardinienferien nach der ersten Woche zu Ende und er fährt alleine zurück in die Schweiz. Dafür fährt die Fähre auch noch nach Genua. Von dort will er dann direttissima nach Hause, umpacken und mit der Familie nach Norddeutschland für die zweite Woche Ferien. Tschau Dölf, fahr gut und komm gut nach Hause!
Samstag, 6. Oktober Knappe 200 Kilometer liegen vor uns. Den Monte Limbara wollen wir erklimmen. Jörg und Marianna kennen den Berg schon auswendig. Über unzählige Spitzkehren erreichen wir den Aussichtspunkt. Ein Forstwart erklärt mir die Punkte am Horizont und mit Hilfe seines Feldstechers erkenne ich sogar die Küste Korsikas. Die Fahrt in südlicher Richtung zum Lago del Coghinas ist eine eigentliche Kurvenorgie - einfach schön! Auch landschaftlich wird vieles geboten. Unser nächstes Ziel ist Castelsardo, wo entweder gemütlich vor einem Beizli gesessen, oder wo in den diversen Läden Umsatz generiert wird. Das Städtchen ist sehr malerisch und absolut einen Besuch wert. Als wir bereits von der Nacht umschlungen werden, treten wir die Heimfahrt an.
Am Sonntag, 7. Oktober legen wir eine Pause ein. Wir essen gemütlich Frühstück und putzen anschliessend unsere Mopeds bis sie wieder wie neu funkeln. Nun geniessen wir wieder das Strandleben und essen in der Strandbeiz vorzügliche Paninis und schlürfen ein kühles Sardisches Bierchen. Schliesslich wird noch die Montagsroute ins Tomtom getippt - es soll an die Costa Smeralda gehen.
Montag, 8. Oktober
Bis auf Höhe Porto Vignola ist es die bekannte Route nordwärts. Dann biegen wir in Richtung Aglientu ab. Dort verliert das Tomtom die Orientierung und wir beschliessen, Fronks Nase zu folgen. Das wird interessant. Zuletzt mündet das Teersträsschen in eine unbefestigte Piste und unsere sauber geputzten Mopeds müssen sich als Offroader bewähren. Irgendwie landen wir dann aber in der Nähe von Palau und fahren weiter nach Porto Cervo. Hier bestaunen wir überaus schicke Yachten. Jene Aga Khan's übertrifft aber all unsere Vorstellungen. Was die wohl gekostet hat? Nach dem Panini-Brunch gehts runter der Costa Smeralda entlang. Eine wunderschöne Gegend! Bei Portisco biegen wir rechts ab und fahren hoch nach Arzachena. In westlicher Richtung gehts weiter nach Luogosanto und von dort aus nach li Férroli. Cantoniera, Scupetu und zurück ins Hotel.
Dienstag, 9. Oktober
Das Tagesziel heute heisst Capo d'Orso, östlich von Palau. Mittlerweile kennen wir den nördlichen Teil von Sardinien so gut, dass der Tomtom zuhause bleiben kann. Das Valle della Luna - eines der letzten Hippy-Paradiese mit monumentalen Steinskulpturen - wird durchfahren und dann der S133 in nördlicher Richtung gefolgt. Wunderschöne Kurvenabschnitte lassen Bikerherzen höher schlagen und Kratzspuren auf den Strassen werden auch später noch an die Friends erinnern. Gestern und heute sind Jörg und Marianna in den Süden gefahren und haben über 400 Kilometer, mehrheitlich kurviger Art genossen. Auf dem Trip sind sie einem anderen Harleyaner begegnet der am Strassenrand stand. Er erklärte: Nach über 150 Kilometer Kurvenfahren sei ihm nun schlecht geworden. Er müsse eine Pause machen. Komischer Kauz - oder nicht? Wir unsererseits steuern mittlerweise Palau an und machen für die begleitenden Damen Manuela und Lissy den obligatorischen Lädelistop. LX sitzt derweil in der Post Schlange um für seine Kartengrüsse Marken zu kaufen. Ein Geduldsspiel! Nun aber geht's weiter zum Capo d'Orso. Die Aussicht hier ist überwältigend. Das Meer lockt zum hineinspringen und die Digicams werden eifrig genutzt. Vom Capo aus gehts entlang der Küste südwärts über Laconia nach Arzachena. Bassacutena - Aggius ist eine Strecke welche in zügigem Tempo kurvenwedelnd zurückgelegt wird. In Agultu machen wir einen Tankstop und fahren dann ins Dörfchen Isola Rossa, um unsere Bikes beim Sonnenuntergang zu fotografieren. Seeehhhr romantisch!
Mittwoch, 10. Oktober
Ein harter Tag für mich: Susi muss zurück in die Firma und ich darf sie zum Flughafen nach Olbia kutschieren. Mittlerweile ist es in den Bergen schon richtig frisch. Auf dem Rückweg wird im Moon Valley noch fotografiert. Das Buffet im Hotel ist nun sichtbar reduziert worden - allerdings: Die Gäste sind auch nicht mehr so zahlreich vorhanden. Den Schlummi gibts um 23 Uhr - anschliessend ist pfusen angesagt. Am Donnerstag wollen wir die letzte Ausfahrt auf Sardinien starten - wir freuen uns alle. Auch die Rückreise ist bereits ein Thema. Wir wollen in einem Rutsch von Livorno nach Hause pöttern.
Donnerstag, 11. Oktober
Wir fahren der Küste entlang nach Castelsardo, Porto Torres um die Halbinsel Stintino zu bereisen. Dort ist unser Ziel das Capo Falcone. Durch einen Verfahrer finden wir uns unvermittelt am Capo dell'Argentiera, mitten in einem Naturschutzpark wieder. Wunderschön ist es hier, aber auch etwas gespenstisch. Man vermeint plötzlich Musik von Ennio Morricone zu hören und sieht Lee Marvin um die Ecke schielen. Eine verfallene Stadt. Und dann, plötzlich laute Musik - nur von wo? Das Geheimnis lüftet sich schnell: An einem einsamen Strand noch eine Strandbude. Die hat sogar offen und eine E-Piano-Mann gibt sein Bestes. Es ist dies die Unterhaltung, welche wir uns auch für unser Hotel gewünscht hätten. Es sind etwa 3 - 4 Einheimische hier und unsere Anwesenheit scheint den Musiker zu beflügeln: Er bietet beschwingte Tanz-Rhythmen und kaum einer von uns kann ruhig auf seinem Hocker sitzen. Das Meer auch hier: wundervoll! Wir haben hier unsere ganz private Party - heinomohl! Nun wollen wir aber doch noch zum Capo Falcone hoch. Was wir hier antreffen, ist Karibik pur - oder Bora Bora. Smaragd-Grün-Blaues Wasser, einmalig schön. Wir geniessen eine wunderbare Aussicht von der Beizenterrasse aus und können Falken beobachten, welche scheinbar still im Wind stehen, bevor sie unglaublich schnell in die Tiefe stechen. Aber auch Windsurfer und Para-Sailors vergnügen sich in diesem Ressort. Hier möchte man bleiben. Gar keine Frage. Trotzdem müssen wir wieder zurück ins Hotel, wo wir erst mal einen kleinen Schock verarbeiten müssen: Das Buffet ist leer! Die Lösung: Es gibt "à la Carte" für alle. Auch wieder mal schön, einfach hinsitzen zu dürfen und sich bedienen zu lassen.
Freitag, 12. Oktober
Der erste Rückreisetag. Das Hotel erlaubt es uns, unsere Zimmer bis 16 Uhr zu benutzen. Das gibt uns alle Zeit, gemütlich zu packen und noch ein wenig herum zu flachsen. Dann die Abreise in Richtung Olbia. Im Hafen angekommen, essen wir noch zu Abend. Über Nacht erreichen wir Livorno.
Samstag, 13. Oktober
Tagwache um 0530 Uhr. Vor 7 Uhr machen wir uns auf den Weg in die Heimat. In Livorno ist es schon spürbar kühler wie in den letzten Tagen. Am frühen Abend erreichen wir die heimischen Gefilde und sind wohl auch glücklich, wieder einmal im eigenen Bett schlafen zu dürfen. Es war eine Superreise und eine sehr schöne Erfahrung unter Freunden. Wir haben viel Gemeinsames erlebt, aber auch Freiraum für individuelle Tagesgestaltungen genutzt. Ach ja: Mittlerweile ist der Tachostand auf 33479. Somit habe ich 3123 Kilometer abgefahren. Bei Jörg waren es wohl sogar über 4000. Mehrheitlich schönste Kilometer. Ich habe 915 Fotos durchgesehen und daraus eine Auswahl von etwas mehr wie 300 Stück in die Bildergalerie gestellt. Viel Spass beim Ansehen - es war wirklich toll!