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06. - 10.09.07 European Bike Week

Reise zur Bike-WeekAm Morgen des kalten 6. September, machten sich, nach anfänglichen Missverständnissen, 2 Harley-Friends (3 Freunde) auf den Weg nach Faak. Was das Missverständnis anbelangt, so habe sich zwei Friends wunderprächtig verstanden!

Der eine wartete nämlich um 8 Uhr auf der Raststätte Windrose und der andere auf der Raststätte Würenlos. Fängt ja beides mit «W» an. Das kann man ja fast verstehen! Und dass die Henzes etwas Mühe mit der Orientierung haben, ist mittlerweilen auch schon manch einem bekannt!
Nun da die Sonne schien und man guter Dinge war, fuhren Jörg, Roland und Manuela statt um 8 Uhr um ca. 10 Uhr in Richtung österreichische Grenze. Durch den Arlberg - es fing nämlich an zu regnen, Landeck, Reschenpass hinab ins Vinschgau, wo es zum Glück wieder etwas wärmer wurde. Bis hier hin war es nämlich ziemlich kalt!
Im Vinschgau machten wir Halt im Hotel Maria Theresia, wo wir uns den Bauch voll stopften mit zwei riesigen „Puddel“( Pizzas) Mmmhh, nur zum weiterempfehlen!!!
Weiter ging’s zum Harley-Dealer nach Bozen (der wegen dem Event am Faaker See praktisch nichts im Laden hatte), über zahlreiche kurvige Nebenstrassen in Richtung Penserjoch. Dort suchten wir uns kurz vor dem Eindunkeln eine Bleibe.
Am nächsten Morgen, bei schönstem Sonnenschein, ging’s dann ab in den Winter. Auf dem Penserjoch herrschte eisige Winterstimmung. Die nächsten Stationen waren Sterzing, das Pustertal, dann durchs Lesachtal, hinauf zum Weissensee, der nach Aussage von Jörg ja sooooo weiss sein sollte…, zurück nach Hermagor und direkt nach Velden, wo wir mit viel Mühe noch eine Loge zu Dritt in einer Suite fanden.
Schnell geduscht und parfümiert, ging’s dann ab ins Getümmel! Was für ein Chaos! Alles noch viel grösser, noch mehr Menschen, sodass wir uns entschlossen, am nächsten Tag nach einem kurzen „Ständegucken“ wieder das Weite der Prärie zu suchen. Zuvor machten wir aber noch einen Abstecher ins Casino Velden. Um ca. 3 Uhr, sanken wir dann müde ins Bett.
Am nächsten Tag, statt um 13.30 Uhr endlich aus dem Fleisch-Motorrad-Getümmel zu entfliehen, mussten wir zwei Stunden am Straßenrand verharren und diesen, zum Teil wirklich Irren zuschauen, da die Strasse nach Velden gesperrt war wegen der Parade.
Um 16.30 Uhr ging’s dann endlich so schnell wie möglich von Faak Richtung Hermagor (nachdem wir uns, wie könnte es auch anders sein, wieder mal verfahren hatten).
Todmüde und geschlaucht (Manuela ist ziemlich ungeniessbar, wenn sie zuwenig geschlafen hat) fanden wir dann ein tolles Hotel in Kötschach.
Am nächsten Morgen spät, erst um ca. 11 Uhr, auf Wunsch der Ungeniessbaren (in der Hoffnung sie werde dann wieder geniessbar), ging’s dann über den Gailbergsattel, über Lienz nach Toblach (wir hatten uns wieder mal verfahren, wollten ursprünglich eine andere Route fahren) hinauf nach Cortina d’Ampezzo, über den Pordoijoch Pass, wo wir die uns immer verfolgenden BCS-Mitglieder antrafen, hinüber zum Sella Pass, hinab ins Tal via St. Ulrich, wieder hinauf auf der Autobahn nach Sterzing, um schliesslich noch den Jaufenpass zu bezwingen. Weiter ging’s hinab nach Meran (Manuela war wieder ziemlich müde), Rabland endlich der Ort, wo wir ein Hotel fanden.
Am nächsten Morgen, nun war schon wieder Montag, pötterten wir auf den Heimweg durchs Vinschgau, über den Ofenpass (eigentlich wollte Jörg noch übers Stilfserjoch), durch den Nationalpark, mittlerweile wieder schneefrei, weiter nach St. Moritz über den Julier und zu guter Letzt noch über den Oberalp. Dann auf die Autobahn directement nach Hause.
Es waren 5 super Tage und viiiiele Kurven! Jörg sei Dank! Oder auch nicht?
Aber Faak gibt’s, glaube ich, nur noch max. 1 Tag! In der Bildergalerie gib's noch was zu kucken...