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10.05.-20.05.2012 - Schottland

Das Nessie besuchtDie Verpflegung ist ausgezeichnet, das Gerücht, wonach die Schotten geizig seien, können wir nicht bestätigen. Dass die Luftfeuchtigkeit zumeist hoch, dafür die Temperaturen eher tief sind, das ist so.

Für die Schnelleser unter Euch war das nun zusammengefasst, was wir (John, Rolle, Jérôme, Pirat/Gina und LX/Susi) in diesen 11 Tagen auf der Schottland-Tour erlebten.
Jetzt folgt noch die etwas ausführlichere Version: Vor dem 10. Mai wurde eifrig organisiert und geplant und noch eifriger wurden die Wetterkarten im Grossraum Nordengland/Schottland studiert. Planen und organisieren kann man selbstbestimmt, beim Wetter nimmt man, was kommt. Und so kam es, dass bei einem der 5 Musketiere die Entscheidung mitzufahren erst am Vorabend der Abfahrt fiel. Zugunsten des Trips – zum Glück. Da wir nicht zu früh aufstehen wollten wurde auch noch der Zeitpunkt am Treff von 6 Uhr auf 7 Uhr in Basel/Autobahn/Deutsche Seite verschoben. Dies stresste nur einen. LX. Seine Ferien beginnen erst, mit der Auffahrt auf die Fähre um 17.30 Uhr in Zeebrügge. 700 Kilometer in 10 Stunden reichten aber, mit einer halben Stunde Reserve. Nach Kilometer 180 noch ein Hoppala: Der Fahrparkdienst an John’s E-Glide wurde nur unvollständig gemacht. 300 Meter vor der Tankstelle war Schieben angesagt, der Tank furztrocken. Eine erste Verzögerung, die Sonne schien, LX schwitzte zusätzlich. Bald einmal zogen Wolken auf und ab Luxemburg fuhren wir ohne Sonnenbrille, dafür ab Höhe Brüssel mit Regenzeug. Auf der P&O Ferry „Pride of York“ bezogen wir, nachdem die Bikes im Schiffsbauch festgezurrt waren, unsere Kabinen um dann den Abend bei gutem Essen und dem einen oder anderen Schlummi ausklingen zu lassen. Auch Rolle und Jérôme fanden den Weg in die Kojen noch. Um 01.30 Uhr – Englische Zeit.

Anderntags stand die Fahrt nach Manchester, wo wir unsere fliegenden Ladies zu treffen hofften auf dem Programm. Das „Falschfahren“ auf der linken Seite hatten wir nach wenigen Metern verinnerlicht und stellte in der Folge nie ein Problem dar. Man hätte meinen können, wir wären von dort. John als Road Captain sei Dank! In York machten wir eine (feuchte) Stadtbesichtigung. York muss man gesehen haben. Soviel steht fest. Unglaubliche Architektur und manchmal scheint man in tiefe Vergangenheit zurück versetzt. In der Newgate Coffee Bar degustierten wir „Dickmacherli“, genossen einen Capuccino und sorgten mit unserer nassen Bekleidung für eine Überschwemmung. Nächstes Ziel war die Dealership in Leeds. Schliesslich mussten Dealer-Shirts gepostet und punktuell Regenzeugs ergänzt werden. Bei der Auffahrt zum Geschäft bemerkten wir sogleich, dass nur ganz wenige Bikes im Showroom standen und im Allgemeinen der Laden nicht so richtig gefüllt war. Kunststück: Wir waren die ersten Kunden überhaupt. Die Eröffnung des Geschäfts stand am Folgetag auf dem Programm und es war noch einiges zu tun. Aber Engländer sind erstens überaus freundliche Leute und zweitens auch geschäftstüchtige. So durften wir shoppen und auch die Kaffeemaschine war schon in Betrieb. Bezahlen mussten wir allerdings mit Karten, oder mit abgezählten Beträgen. Wechselgeld befand sich noch keines in der Kasse. Ob die Quittungen (meine trägt die Nummer 2) mit den denkwürdigen Datumsaufdrucken nun einen Ehreplatz irgendwo zuhause erhielten, weiss ich nicht zu berichten. Weiter ging es westwärts nach Manchester wo wir mit blauem Himmel (!) und von fröhlichen Menschen begrüsst wurden. Es waren keine ManU-Fans, sondern Juden, welche erkannten, dass wir aus Basel stammen. Im DoubleTree by Hilton dann ein kompliziertes Einchecken. Da die Ladies zwei Doppelzimmer bereits bezogen haben, war es nun schwierig zu erklären, dass wir 5 Jungs ebenfalls zur Reisegruppe gehörten. Schliesslich klappte es und wir durften die Zimmer beziehen. Da John am Abend einen alten Schulfreund treffen wollte, suchten und fanden wir für noch 6 Personen eine prima Verpflegungsmöglichkeit im «Mughli». Indisches Essen stand auf dem Programm – wir genossen – und schliefen anschliessend wohl genährt in unseren Betten.

Am Samstag, 12. Mai fahren wir von Manchester nach Dumfries. Es ist dies der trockenste Tag der ganzen Tour und wir geniessen das in vollen Zügen. Den Mittagshalt legen wir im Beech Hill Hotel am Lake Windermere ein. Dort gibt’s zwar nix zu essen, dafür sind wir unvermittelt Teil einer Hochzeit. Hätten wir nicht mehr fahren müssen, es wäre wohl noch sehr lustig geworden. Nun muss man aber wissen, dass unser Jüngster ziemlich „uliidig“ werden kann, wenn ihm Nahrung entzogen, resp. gar nicht erst zugeführt wird. Somit steht bereits eine gute Stunde später der nächste Marschhalt an. Im The Lamb Inn in Grasmere können die Bäuche gefüllt werden. Die Gegend hier ist traumhaft schön, was natürlich auch den einen oder anderen Touristen anlockt. Die Weiterfahrt nach Dumfries ins Cairndale Hotel gestaltet sich sehr schön. Wetter tiptop und auch kurvige Strecken laden ein zum schwungvoll-zügigen Vorwärtskommen. Kurz nach 17 Uhr kreuzen wir die Grenze nach Schottland! Abends im Hotel nutzt Susi den Pool für eine Erfrischung, auf der Treppe stellt man fest, dass auch hier Linksverkehr herrscht und leere Weinflaschen werden zwischen den Tischbeinen auf den Boden gestellt. Bestellt man 2 dl Weisswein, erhält man zwei Gläser Weisswein zu je 2,5 dl. Beim Whisky konsultieren wir die Wetterkarten zwischen Dumfries und Oban. Sturmböen sind angesagt und strömender Regen sowieso. Da es auch empfindlich kühl wird und in höheren Lagen Schnee droht, entscheiden wir, Glasgow anzusteuern.

Die Meteorologen behielten Recht und wir machten uns auf um das nächste Tagesziel so rasch wie möglich zu erreichen. Um 12.30 Uhr sind wir bereits dort. Die Fahrt war insofern speziell, als wir mehrheitlich „schräg“ fuhren, da der Wind vom Meer her mit unglaublicher Kraft zumeist quer über die Strassen blies. Nach dem Zimmerbezug beschliessen wir eine Gruppe Damen und eine Gruppe Herren zu machen. Die Damen genossen ihre Museumsbesuche, die Herren waren dem Riverside Museum: Scotland’s Museum of Transport and Travel zugetan. Den Abend beschliessen wir beim Italiener. Im Dino’s werden wir verwöhnt. Die Rückkehr ins Hotel fällt schwer. Wörtlich gemeint.

Am Morgen des 14. Mai werden wir um 6.30 Uhr durch Sonnenstrahlen geweckt. So schön, denken wir und freuen uns auf das „English Breakfast“ bevor wir uns aufmachen, das Croit Anna Hotel in Fort William anzusteuern. Beim Beladen der Bikes beginnt es zu regnen und wir können uns gleich ins „Öl-Zeugs“ packen. Bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus geht die Barriere nicht mehr hoch, wohl weil zuviel Zeit zwischen Bezahlen und Ausfahrt liegt. So drücken wir unsere Mopeds, welche durchwegs über eine äusserst schmale Silhouette verfügen zwischen Pfosten und Barriere durch. Na also – geht doch. Landschaftlich ist die Fahrt ein weiterer Genuss, unser Pfad wird links und rechts von schneebedeckten Bergen gesäumt. Wir geniessen die reine Luft und die unendlichen Weiten in dieser schönen Gegend. Um die Mittagszeit tanken wir und werden bei der einzigen Tankstelle ohne Dach auf unserer Reise von Graupelschauern überrascht. So entscheiden wir kurzerhand, zu verpflegen. So lange, bis das Wetter wieder netter ist. Auch das klappt bestens und wir können unsere Fahrt nach Fort William fortsetzen. Bei der Ankunft im Hotel schlucken wir erst mal. Sieht nicht wirklich einladend aus und wir fragen uns, ob’s denn überhaupt noch betrieben wird. Wird es. Am Empfang werden wir freundlich begrüsst und auf den Zimmern kann man sich wohl fühlen. Das Abendessen geniessen wir in Fort William. Da das Hotel 4 Kilometer ausserhalb, am Loch Linnhe liegt fahren wir mit dem ÖV-Bus hin (kostet 14 Pfund) und mit dem Gross-Taxi wieder zurück (kostet 8 Pfund 70). Loch übrigens heisst See auf Deutsch. Schottland ist also voller Loch’s (oder Löcher halt) und damit fahren wir über weite Strecken immer wieder entlang schönster Seen-Routen, umsäumt von tollen Berglandschaften.

Am Dienstag steht die Fahrt nach Edinburgh auf dem Programm. Mit 360 Kilometern ist dies die Königsetappe auf der Insel. Da das Wetter noch immer nicht so recht nett zu uns sein will, planen wir, in Edinburgh zweimal zu nächtigen. Es gibt ja auch genügend anzusehen. Wir fahren los in Richtung Inverness, vorbei am Loch Ness. Schliesslich wollen wir ja das Nessie besuchen! So genau wollen es dann doch auch nicht wieder alle wissen und wir überlassen den Museumsbesuch John und Jérôme, derweil der Rest der Gruppe auf der vereinbarten Route auf das Tagesziel zusteuert. Unterwegs halten wir zum Einkehrschwung abseits der Strasse im The Killiecrankie Hotel, geniessen ein wunderbares Dessert mit Tee oder Kaffe, derweil uns die beiden Racer wieder überholen. Im Restaurant treffen wir auch noch einen Töff-Veteranen, welcher sich gleich danach erkundigt, welches der tollen Bikes er doch schnell eine Runde bewegen dürfe. Die Offerte nimmt er dann aber trotzdem nicht an. Möglicherweise waren halt die Temperaturen zu tief, oder die Bikes zu schwer für ihn. Der ebenfalls zum Inventar gehörende Hund findet uns auch sympathisch. Wohl eher weil wir nette Goodies auf den Tellern haben, wie unserer Fahrzeuge wegen. Schliesslich treffen wir am Stadtrand ein und erfahren über Telefon, dass die Zimmer im Holliday-Inn bereits reserviert sind. So guet! Nur noch vorfahren, abladen, einchecken und Zimmer beziehen. Nach dem Apéro im Hotel lassen wir uns per Taxi zum Cafe Cassis chauffieren. Ein Geheimtip für Gourmets. Leider inzwischen geschlossen!

Den Mittwoch, 16. Mai, unseren Bike freien Tag, lassen wir gemütlich angehen. Die Affen aus dem benachbarten Zoo haben uns während der Nacht ab und zu etwas zugerufen. Nach dem reichlichen Morgenessen fahren wir mit dem Bus ins Zentrum. Dort besteigen wir einen Sightseeing-Bus und können uns so ein Bild machen von dieser eindrücklichen Stadt. Natürlich besichtigen wir das imposante Edinburgh Castle wo die Vorbereitungsarbeiten für das Military Tatoo bereits voll im Gange sind. Unser Pirat kann es nicht erwarten, sich selbst very Scottish einzukleiden. Beim Besuch des Mary King’s Close wird uns unheimlich bewusst, wie hier im 16. bis zum 19. Jahrhundert das Leben stattgefunden hat. Den Apéro genehmigen wir uns in Deacon Brodies Tavern, bevor wir uns aufmachen, einen nächsten Gourmet-Höhenflug zu starten. Was wir im Angels with Bagpipes vorgesetzt erhalten ist kaum mehr zu toppen. Nach so vielen Eindrücken lassen wir den Tag an der Hotelbar ausklingen.

Das erste Zwischenziel am Donnerstag, 17. Mai ist die Dealership in Edinburgh, welche heute keine offizielle Dealership mehr ist. Dort wird nochmals ausgiebig gewühlt, gekauft, alte gegen neue Schuhe getauscht. Draussen regnet es, sodass das Verlassen des Shops so richtig Mühe macht. Aber wir kommen nicht darum herum, ermuntern uns gegenseitig und helfen, die Reissverschlüsse des Regenzeugs zu schliessen. „So what!“ ist das Motto, schliesslich sind wir das feuchte Wetter mittlerweile gewohnt. Die Fahrt wird in Richtung Newcastle fortgesetzt. Bereits in Eyemouth machen wir wieder Halt. Im Oblò Bar & Bistro folgt eine nächste, eindrückliche Verpflegungsorgie welche vor allem Jérôme eine bleibende Erinnerung verschafft. Was da auf einem dicken Holzbrett serviert wird, reicht auch für 3 hungrige, gestandene Mannsbilder. Die Verdauungsfahrt geht weiter nach Newcastle. Dort ein Missgeschick mit dem Tomtom: Statt dass das Hotel angesteuert wird, ist das Gerät auf „Zentrum“ programmiert. Am Ziel jedenfalls ist unser Hotel nicht zu finden, dafür umsomehr geschäftiges Treiben mit Fussgängerzone. Die Hotels übrigens haben wir jeweils am Vorabend gesucht und telefonisch gebucht. So bewahrten wir uns die Möglichkeit, die Tour den Witterungsverhältnissen anzupassen. Nach einigem Hirnen, Nachfragen in einer anliegenden Liegenschaftenvermittlung und Prüfen der Himmelsrichtung, wird der Fehler beim Programmieren bemerkt. Schliesslich wird das Hotel gefunden. An der Rezeption des Copthorne fragen wir, ob wir die Bikes in der Einfahrt parken können. Die Dame verneint. Nachgefragt haben wir dann beim Herrn – dort gab’s ein „Yes“! So guet. Zimmerbezug und Apéro folgen, bevor wir uns auf machen, ein unseren Ansprüchen gerecht werdendes Verpflegungslokal zu suchen. Pirat überrascht uns als „echter“ Schotte, mit Kilt und so. Auch ihm scheinen die Temperaturen nichts anhaben zu können. Mir fröstelt ein wenig beim Anblick der nackten Knie. Der Blick nach weiter oben blieb mir verwehrt. Wir suchen und suchen und suchen und finden zwei nette Herrn welche uns das Portofino empfehlen. Das Restaurant befindet sich in einem ehemaligen, altehrwürdigen Bankgebäude. Offenbar rentiert das gemütliche Geschäft mit Speis und Trank besser, wie das schnelle Geld mit der Bank. Wir essen wieder einmal hervorragend und der Wein ist ein Gedicht. Der Tyne entlang schlendern wir dem Nachtlager entgegen, überwältigt beim Anblick der wunderschön beleuchteten Brücken. Pirat und LX teilen ein letztes Mal das Zimmer mit Gina und Susi. Die Damen werden morgen mit dem Zug wieder nach Manchester fahren um den Rückflug in die Schweiz zu starten.

Am Freitag, 18. Mai wollen wir Whitby erreichen. Pirat hat wieder auf Harleyaner gewechselt. Der Küste entlang kommen wir nochmals so richtig in den Genuss von Kurven und wir geben den Rossen die Sporen. In Seaham machen wir Halt im „The Marine“. Fish & Chips stehen auf dem Programm und Jérôme nimmt noch gleich Bierreklame mit auf den Weg. Der nächste Halt findet in Staithes statt. Ein wunderschönes Dorf mit einem kleinen Hafen. Wir besuchen das Staithes Heritage Centre and the Captain Cook Museum. Unglaublich, was hier über die Jahre gesammelt wurde. Im Hafen schiessen wir dann noch ein paar eindrückliche Bilder, bevor wir uns wieder auf den steilen Weg hoch zum Parkplatz und zu unseren Bikes machen. Über geschwungene Strassen erreichen wir Whitby. Dabei haben wir unbemerkt unser Hotel in Sandsend bereits passiert. Nette Girls auf dem Tourismusbüro erklären uns den Weg zum nächsten Geldspucker wie auch jenen zu unserer letzten Bleibe in England auf dieser Tour. Als wir das Beach Hotel ansteuern beginnt es leicht zu nieseln und wir sind froh, an diesem Tag nicht mehr auf’s Bike steigen zu müssen. Am Abend bestellen wir ein Taxi das uns nochmals nach Whitby fährt, wo wir nach kurzer Stadtbesichtigung im Magpie Cafe empfohlenerweise speisen wollen. Kein Platz diesmal, entweder bis ca. 30 Minuten vor der Türe warten, oder andernorts einkehren. Im Beachside Cafe werden wir fündig und auch bestens verpflegt. Wohl genährt geht’s schliesslich wieder zurück an die Bar im Beach Hotel um schliesslich gut verpflegt ins Körbchen zu fallen.

Der Samstag, 19. Mai – unser letzter Tag auf Britannien beginnt mit einem feuchtkühlen Blick aus dem Fenster. Es schifft bei 2 Grad. So heftig garstig also. Wir kommen nicht richtig in die Gänge und schieben nach einem prima Breakfast den last Checkout so weit wie möglich hinaus. Gegen 12.30 Uhr ist’s dann aber so weit und wir schwingen uns auf die Harley’s. Unterwegs auf unserem Weg zum Fährhafen Hull machen wir einen letzten Stop im Railway Inn. Der allerletzte Stop gilt dann noch einem Supermarkt in Hull, wo vor allem John so richtig zulangt. Nun wissen wir also, weswegen auf der ganzen Tour eine zusammengedrückte Tasche auf dem Tour-Pack festgezurrt war. Bestimmt hat er dann zuhause nochmals das eine oder andere Mal beim Essen zurück an die Reise und zurück an seine Heimat gedacht.
Der Rest der Geschichte ist rasch erzählt: Die Fahrt über die Nordsee nach Zeebrügge verläuft in ruhigen Gewässern. Beim Ausschiffen in Zeebrügge müssen wir uns wiederum ins Regenzeugs einpacken. Nach Luxemburg hellt der Himmel aber nach und nach auf und bei schönstem Sonnenschein finden wir gesund und munter wieder in die Heimat zurück.
Es war eine tolle Zeit und eine noch schönere Erfahrung in dieser Gruppe, die tadellos funktioniert hat. So macht es Freude die nächste grosse Reise vorbereitender Weise in Angriff zu nehmen. Mein Dank gilt John, für seine wertvollen Dienste als Road Captain sowie allen Fotografen und Fotografinnen, welche wiederum für bleibende Erinnerungen gesorgt haben. Das Resultat davon ist in der Fotogalerie zu bewundern. Die Tagesetappen, sind in Kartenform zum „nachfahren“ publiziert und können über die Links im Text geöffnet werden.