Heute gingen die Friends in Gruppen auf Tour. Die Gruppe "Direttissima" - Heiri und Tommy - startete um 08.30h in Therwil. Bei der Raststätte Neuenkirch gab's einen Kaffeehalt, hier schliesst sich Rolle noch an.
Er startete mit kleiner Verspätung, musste doch sein Hobel noch auf Hochglanz poliert werden. Es ging weiter auf direktem Weg nach Brunnen, wo die drei dann um 11.00h eintrafen. Als erstes wurde das ganze Festgelände erkundet. Die Bikermenge hielt sich noch in Grenzen, Tendenz rasch zunehmend.
Harley Village, Buden und Hauptbühne auf schönem Gelände direkt am Vierwaldstättersee – alles war vorhanden. Auch eine Menge Bikergirls waren bei diesem Wetter bereits auf den (langen, schönen) Beinen. Eine tolle Zeit, die Sommerzeit! Nach einem gediegenen Mittagessen (Bildergalerie) und einer kleinen Pause auf der Liegewiese am See, gesellten sich schliesslich unsere Tourergruppe, Max und LX, dazu. Diese fuhren möglichst kurvig zu den Harley Days. Die Parkplatzsuche gestaltete sich nun zunehmend schwieriger. Diese Tour kann über den Link abgerufen werden. Wenig später gesellte sich auch der 6. Friend zur Gruppe. Beat reiste nach harter Nachtschicht und einem gepflegten Nickerchen nach. So ab 15 Uhr stieg dann der Puls der Hoggies, es wurde zur Parade aufgestellt. Nicht unbedingt etwas für uns, aber zuschauen das machen wir doch gerne. So brausten unzählige Harleys in mehr oder weniger moderatem Tempo und mit zum Teil eher weniger moderatem "Motorengeräusch" an uns vorbei. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, schwangen sich die "Direttissima"-Driver in ihre Sättel, nahmen die "fast Lane" und waren ca um 19.00h zufrieden wieder in heimischen Gefilden, während unsere Tourer-Kollegen - schönstes Sommerwetter sei Dank - nochmals den schwungvollen Heimweg suchten. Auf diesem kam uns nicht nur die ganze Parade in entgegengesetzter Richtung entgegen, sondern wir gewärtigten auch zwei von der Route geflogene Harleys und wünschen auf diesem Weg den unbekannten Piloten, dass sie schon bald wieder ihre Eisen besteigen können.
Zum Einkehrschwung mit Nachtessen unterbrachen wir unsere Kuvenhatz im Restaurant "Pinte" in Waldenburg. Der Feuerwehrteller traf unsern Geschmack vortrefflich und die feine Meringues tat ein Übriges, damit sich das perfekte Rumumwohl-Gefühl einstellt. Schliesslich kletterten wir auf unsere Maschinen und pötterten auf zum Teil noch unbekannten Strassen unserer Heimat entgegen. Hier sind noch ein paar Bilder zu beaugapfeln.