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29.03.2025 - Aufwärmtraining

Noch an der GV vom Jänner wurde fleissig für das Sicherheitstraining lobbyiert. Als es dann so weit war, begeisterten sich immerhin die drei Polstergruppenfahrer Vape, Hike und LX dafür und fuhren bei leichtem Nieselregen am Samstagmorgen bei der MFP in Münchenstein ein, um sich vom  MAZ-Team eine Fortbildung angedeihen zu lassen.

Natürlich schauten wir, dass wir in der gleichen Gruppe zusammenblieben, starteten mit Kaffee und Gipfeli, bevor der Geschicklichkeits-Parcours absolviert wurde. Die Spitzkehren waren durchaus tricky zu fahren. Dies zeigte das eine oder andere «Hoppala». Wir drei blieben aber an diesem Samstag allesamt aufrecht.

Nach dem Parcours war Bremsen und Slalomfahren das Thema. Beim Bremsen hat mich am meisten überrascht, dass ich es nicht schaffte auf die Linie genau aus der Vollbremsung still zu stehen. Immer stand ich bereits schon zuvor still, bremste also zu früh. Besser immerhin, wie zu… eben.

Die Zeit verging wie im Fluge, das Mittagessen in Muttenz im Restaurant Freidorf war prima. Etwas Anlaufschwierigkeiten gab es dadurch, dass nicht mehr alle wussten, welches Menü sie am Morgen bestellt hatten. Man wird nicht jünger…
Die Portionen waren – ämmel für unsereins – riesig, die Variante «AHV» bei den Pizzen fehlte.

Wohl genährt starteten wir mit dem Schräglagentraining in den Nachmittag. Das Umgewöhnen auf die gefühlt federleichte Suzuki V-Strom mit Stützrädli war für uns Schwermetalltreiber keine Sache. Das Überwinden der eigenen Schräglagengrenze dann allerdings schon. Der Fahrlehrer ging auf der Demo-Runde problemlos auf Bodenkontakt sowohl mit dem Stützrädli als auch mit dem Motorradrahmen selbst. Unsereins bemühte sich es ihm gleich zu tun, allerdings mit überschaubarem Erfolg. Die Lehre aus diesem Kursteil war sicher die, dass es oft noch etwas mehr erträgt, wie wir uns selbst zutrauen.

Zum Abschluss erfolgt noch ein «Motorik-Training». Dabei ging es darum mithilfe eines Mini-Baggers einen Holzrugel erst in die eine Betonröhre, dann in die andere und schliesslich wieder in die Ausgangslage zu stellen. Hier war ein geschicktes, kontrolliertes Handgelenk zwingend notwendig, also gleichermassen, wie es beim Harley fahren ebenfalls hilfreich ist. Danach bot die Heimreise ins Oberbaselbiet die Möglichkeit, über den Gempen das Trainierte anzuwenden. Feucht wurde es erst wieder kurz bevor die heimische Garage erreicht wurde.

Ein paar bildliche Eindrücke gibt’s hier… die Saison 2025 kann starten.