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05.05.2024 - Schwarzwaldrunde

Nundenn... die Radarkarten zeigten auch regenfreie Momente

Somit starteten LX, Skip, Blade, Bison, Tess, Iceman zusammen mit Prospect Marco und einfachsomitfahrer Markus mit etwelcher Zuversicht in Sissach, um bereits auf dem Parkplatz vor Rheinfelden den Plastik überzuziehen. Aber keiner hatte sich dafür, in Richtung «nach Hause» abzuwinkeln. Ob einfach niemand der Erste sein wollte, welcher die Segel streicht, lässt sich im Nachhinein nicht mehr eruieren. 

So zogen wir los in Richtung Norden, wurden alsbald vom Nebel und Regen etwas eingebremst, da die Visiere beschlugen und die Sicht zuweilen deutlich unter 50 Meter fiel. Früsch war es obendrein. Am Strassenrand entdeckten wir einige letzte Grüsse von Frau Holle. In Oberried steuerten wir das Café-Stüble Steimle an, wo wir alsdann für eine kleine Überschwemmung sorgten und uns mit Café und Goodie wieder etwas erfreuten. Vor der Weiterreise galt es die richtige Entscheidung bezüglich Regen-/Kälteschutz zu treffen. Die Opti- und Pessimisten hielten sich in etwa die Waage. Und unser Prospect musste doch tatsächlich seine Sporty nachtanken. Der Tank fasst gigantische 7.9 Liter. Damit war vorgezeichnet, dass noch ein zweiter Tankstopp vonnöten sein wird. Jänu, wir wollen mal zuversichtlich sein, dass an einer nächsten Ausfahrt seine FatBoy wieder tut, was sie sollte, dann kann auch er wieder etwas entspannter mitpöttern.

Das Regentraining, oder zumindest das Trainieren auf nasser Fahrbahn setzten wir aber fort und strebten in flotter Fahrt den Mittagshalt in Simonswald an. Kurz davor, bei Siensbach jedoch versagten unsere Gruppenfahrkünste. Zusammen fanden wir dann erst wieder bei Tisch. Siehe Karte unten, mit den Strecken, welche LX fuhr um die Gruppe - ohne Erfolg - wieder einzusammeln. Item, das Essen im Landgasthof Grüner Baum mundete. Wir mussten uns etwas beeilen, nicht der Wolken wegen, aber nach 14 Uhr war reserviert für eine nachfolgende Gesellschaft.

So fahren wir also weiter in Richtung Titisee, wo uns schliesslich ein Fahrverbot, respektive eine (grossräumige...!) Umleitung wegen ein paar Metern, eine heftigere Zusatzrunde bescherte. Auch dies tat unseren guten Launen keinen Abbruch und wir genossen die Weiterfahrt zum Zvieri im Landgasthof Krone in Möhlin. Selbiges mussten wir uns aber verdienen. Jene, welche die RC-Route gespeichert hatten, nahmen zur Kenntnis, dass der RC auch mal improvisiert. Aber immerhin: Das Wehratal ist immer eine Reise wert und bei dem etwas schwierigen Wetter profitierten wir von eher wenig Verkehr, was unserem Genuss durchaus zuträglich war. Beim Zvieri äusserte sich unser «Einfachsomitfahrer» Martin dahingehend, dass er fortan als Prospect bei uns weitere Abenteuer miterleben möchte. Herzlich willkommen! Dann galt es Abschied zu nehmen und wir fuhren individuell unsere heimischen Garagen an. Wettertechnisch schön war es nicht unbedingt. Ein kurvenreiches Erlebnis aber allemal, auch wenn, oder trotzdem dass wir das eine oder andere Mal unsere Fudibacken auf dem feuchten Geläuf zusammen kniffen. Wir sehen und freuen uns.

Hier noch die Bilder zur Ausfahrt.

GPS Track Details
Track length: 300.2 km
Moving time: 7:07 ( Total: 8:08 )
Average speed: 42.13 km/h
Total ascent: 4986 m
Total descent: 5028 m