Kategorie: 29.3.-3.4.2015 - Normandie
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Zwischenstopp - Auch die Regen-Schuhüberzüge müssen noch montiert werden
Im Spiegelbild sieht das doppelt schwierig aus
Nach 1036 "feuchten" Kilometern im Schlafgemach im «La Guérandière»
Im Salon Kaffee trinken
Als Schlechtwetterprogramm eigenete sich eigentlich auch noch das Schachspiel
Für ein erstes Mal in eine andere Welt versetzt
Der Frühstücksraum, ein schöner Wintergarten
Am Morgen wollen wir noch Guérande entdecken
Moderne Kunst auf dem Kirchvorplatz
Sehenswerte Altstadt
Stilvolles Geschäftsschild
Das Stadttor, schon fast wie das Basler Tor in Solothurn
Auch in hinteren Gässlein stossen wir auf ein spezielles Ambiente
Die Stiftskirche St. Aubin entstand zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert
Unser Hotel - leider nur für eine Nacht
Hotelgarten mit angrenzendem Geschäft
Salzgewinnung bei Guérande. Spitzenköche aus der ganzen Welt bestellen hier dieses spezielle Meersalz
Die letzte Bastion der Deutschen in Batz-sur-Mer. "Le Grand Blockhaus" fiel zeitgleich mit Berlin. Die "Wohnfläche" beträgt 285 m2 und der Bunker wurde in Rekordzeit gebaut: 22.10.42 - 8.2.43!
Getarnt als normales Wohnhaus
Sicht vom Atlantik aus
Nicht unbedingt eine Badeküste
Er sicherte den Bunkerzugang nach der ersten Schleuse
Hier wird die Kapitulation unterzeichnet
Schwere Artillerie auf Bahn wurde vom Bunker aus geführt
Verschiedene Gegenstände aus der Zeit
Heizungsraum
Die Waffenkammer, links Panzerfeuste
Übermittlungszentrale
Insgesammt gab's im Bunker 20 Mann (Frau) Besatzung plus einen Kommandanten
Rekonstruierter Kommandoraum
Auch einen Plattenspieler gab's für den Chef
Ausstellungsgegenstände
Eine Freude für die rauchenden Soldaten
Originalschild
U-Boot-Bunker in Saint-Nazaire
Meerseitige Zutrittsschleuse zur U-Boot Station
Einfahrt zu einem Dock
Bis zu 20 U-Boote waren hier stationiert
Die Gemeinde Mont Saint-Michel wurde 708 gegründet. Der Ort auf einer Insel hat einen Umfang von ca. 830 Metern
Hotelzimmer im «Hôtel L'Arrivée» in Granville
Aussenansicht
Blick zum Atlantik am Morgen. Es braut sich wieder etwas zusammen
Pirat auf dem Dorfplatz in Sainte-Mère-Église. Am Morgen des 6. Juni 1944 landeten 14'000 Fallschirmjäger der 82. US-Luftlandedivision im und ums Dorf. Einer von ihnen blieb am Kirchturm hängen
Bekannt wurde der Ort durch das Missgeschick des amerikanischen Fallschirmjägers John Steele vom 505. Fallschirmjägerregiment der 82. US-Luftlandedivision. Er blieb mit seinem Fallschirm an einem der Ecktürme des Kirchturms hängen und konnte sich anschließend nicht befreien, da der Kirchplatz heftig umkämpft war. Außer ihm blieb noch ein zweiter Soldat, der 17-jährige Ken Russell, an der Kirche hängen. Von dort oben mussten sie mit ansehen, wie ihre Kameraden im Kampf fielen. Russell berichtete später, dass Sergeant John Ray sie retten wollte, als er bemerkte, dass es ein deutscher Soldat auf sie abgesehen hatte. Der deutsche Soldat schoss Ray in den Bauch, der, als er zu Boden fiel, dem deutschen Soldaten in den Hinterkopf schoss und somit die Leben der beiden Fallschirmjäger Steele und Russell rettete.
Im «Musée Airborne» in Sainte-Mère-Église
Die Angriffsrichtungen am 6. Juni 1944
Drei Soldaten der H-Kompanie des 508th Airborne Regiment teilten diese Dollarnote am Vorabend der Invasion. Am 1.9.1983 trafen sich Ralph Busson und Dan Furlong in Oregon anlässlich eines Gedenktages. Bill Farmer allerdings verlor im Krieg sein Leben. Deswegen fehlt der mittlere Teil der Note
Deutsche Disposition am D-Day bei Sainte-Mère-Église
Innenansicht eines WACO CG-4A-Seglers (motorlos)
Der Start der Operation der 82. und 101. amerikanischen Fallschirmspringerdivisionen
Luftlandung im Modell
Funkertrupp
Die Presse spielte im Krieg eine ganz wichtige Rolle
Gedenktag im Jahr 1955
General Dwight D. Eisenhower auf Truppenbesuch mit Kriegsberichterstatter
1944 U.S. Army Cushman Airborne Scooter Model 53. 4374 Exemplare dieses Rollers mit Automatikgetriebe wurden in nur einem Jahr produziert. 4-Takt-Motor, 242 cm3, 118 Kg, 2 Gänge, 70 Km/h (auf Strassen). Der Scooter wurde am Fallschirm abgeworfen. Kein Federung vorne/hinten. Nur Sattelfedern
Sternmotor
500-Kilo-Bombe
Douglas C-47 Skytrain für die Fallschirmjäger der 101. Airborne Division
Take a brake
Pirat - windgeschützt
Flugabwehrkanone
Wir meinten manchmal, Beethovens 5. zu hören
Das US Navy Normandy Monument
Utah Beach
Sherman M4-Panzer. 425-PS Chrysler 9-Zylinder-Sternmotor, Besatzung 5 Mann, 30,3 Tonnen Gewicht, 1 x 75mm Kanone, 1 x 12,7mm MG, 2 x 7,62mm MG. 40 Km/h und 190 Km Reichweite
Im «Musée du Débarquement Utah Beach», Sainte-Marie-du-Mont
Deutsche Pharma-Produkte, welche damals bei der IG Farben produziert worden waren
Diese Zigarre gehörte Sir Winston Churchill
Interessant in den diversen Museen waren die Szenerien, welche zum Teil wirklich gut dargestellt wurden
Heckverteidigung. Ein weiterer Schützenstand befindet sich über dem Flugzeugrumpf
Es stehen noch viele Bunkeranlagen an der Küste der Normandie
Das «Les Fuchsias» in St. Vaast La Hougue
Beim Schlendern durch die Alt- resp. Hafenstadt fällt uns (Männern...) dieses Geschäft auf
Aus dem «Maison Gosselin» kommt man bestimmt wieder etwas "schwerer" heraus
Eine weitere, spezielle Ladenfront
Fischereiimpression
Bootshafenstimmung
Trocken gelegt
Ein interessantes Amphibienfahrzeug
Kirchenkunst
Und so sieht das Gotteshaus von aussen aus
Les Fuchsias
Speisesaal im «Les Fuchsias»
Les Fuchsias
Les Fuchsias
Deutsche Kriegsgräberstätte «La Cambe»
Ob dies entfernt Verwandte unseres Pirat's waren?
Tourguide Pirat und LX, fotografiert von einem anderen Harley-Fan
Weiter zum «Normandy American Cemetery» in Colleville-sur-Mer
Allein der Anblick hatte etwas Bedrückendes und dies obwohl gerade für einen Moment die Sonne schien
Endlos...
Overlord Museum Omaha Beach in Colleville-sur-Mer
Pirat vor dem imposanten Bau
Schön renovierte Krîegsmaschinen
Französische Widerstandskämpfer
Falschirmjäger besprechen sich in der Nacht
Landungsboot als Sanitätstransporter verwendet
Eine der berühmten «Flaties» im Einsatz (WLA)
M4 Sherman
Im Materialmagazin fand sich unter anderem: Vaseline, Biscuits, Tabak, Zigaretten, Toilettenpapier, Zeitung, Milchpulver, Reglemente, Jasskarten und vieles anderes mehr
Jeder dieser Helme hat wohl seine eigene Geschichte
Ein Erfa 43 (Ersatzfeldwagen 43)
Ein Kübel
Hier nochmals ein "Fallschirmjäger-Moped" im Einsatz (1944 U.S. Army Cushman Airborne Scooter Model 53)
Gedenkstätte der Geronimo-Division mit Harley's im Hintergrund
In Fahrtrichtung Pointe du Hoc
Hier soll Sir Winston Churchill nach der Invasion übernachtet haben, direkt am Omaha Beach
Zeugen von einem unerbittlichen Kampf am Strand
Die Pointe du Hoc. Stratigisch wichtiger Sützpunkt der deutschen Festungswerke. Eingenommen durch das 2. Ranger-Bataillon von Colonel J.E. Rudder. Trotz sehr glatten Felswänden, durch Meerwasser getränkte Seile und Beschüsse von oben, gelangten die Rangers in nur wenigen Minuten auf die Ebene hoch. 135 Ranger verloren hier ihr Leben
Rundum eine einzige Kraterlandschaft
Die Rangers gingen die glatten (Fels-)Wände hoch
Hier durch erblickte der deutsche Soldat wohl die riesige Invasions-Armada
Krater reiht sich an Krater. Es gab erbitterte Grabenkämpfe. Hier starben mehr Ranger wie beim Aufstieg
Vorletztes Hotel auf der Reise: «Hôtel de France» in Isigny-sur-Mer
Bei der Autobahnabfahrt in Beaune mussten wir uns gedulden
Der Kasten schluckte Pirat's Kreditkarte - erlöst wurden wir rund 30 Minuten später
Schliesslich erreichten wir das Biker freundliche zweite «Hôtel de France» in Beaune
Geschafft! Basel, rund 2530 Kilometer nach unserem Start