Kategorie: 4.-8.09.2017 - Französische Alpen
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Stopp in den Weinbergen von Aigle. Blick Richtung Monthey.
Unsere erste Loge: «Chalet Du Vivier» in St Nicolas la chapelle.
Nach dem Terrassenbierchen, die Vorspeise, begleitet von einem feinen Roten.
Das war der exzellente Einstieg
Der Hauptgang, ein Entrecôte, begleitet von Gemüse, Pommes und einem scharfen Messer
Dessert - hhhmmmmm.....
Die Mopeds parkten in der Garage
Von Weitem grüsst der Mont Blanc
Bilderbuchwetter - aber zum Verweilen hatten wir trotzdem keine Zeit
Was für ein Panorama auf dem Col de la Madeleine
Wir, mit dem Mont Blanc im Hintergrund
Und noch der Blick auf die andere Seite
Zum Geniessen schön
Ein nächster Hügel wird erreicht
Zwärg im Profil, mit Hintergrund
Auf der Abfahrt vom Glandon der Lac de Grand' Maison
Es folgt der Col des Garcinets. Die Strasse dort hin war nicht über alle Zweifel erhaben...
Der Strassenbelag - zeitweilig schwierig
Irgendwo in der Pampas. Zum Glück überleben auch unsere Mopeds problemlos
Und noch eine andere Perspektive
Angekommen im «Le Relais de la Forge»
Die Panoramaansicht des Zwei-Sterne-Hauses
Zwei Grosse zum Apéro - auf nüchternen Magen - Higgs
Zum Essen genehmigten wir uns die beste Nummer auf der Karte
Völlig ab der Welt - aber essen, wie Gott in Fronkreisch in Selonnet
Ich hab' Hunger, bei dem Anblick
Les Profiteroles - extrafein
Wären wir länger geblieben - wir wären heute garantiert übergewichtig. Massiv übergewichtig.
Über die übelste Rumpelstrecke auf den Col des Fillys auf der D 7
Passfoto mit zwei Köpfen
Überblick über den Col de la Cayolle. Immerhin 2326 M.ü.M.
Auf dieser Höhe wächst nicht mehr allzu viel
Und schon haben wir den nächsten Hübel geentert, den Col de Valberg. Immerhin, die Strasse war jetzt besser
Jetzt folgt auch noch der Col de La Couillole
Hier werden ganze Dörfer in die Wände gepflanzt
Rauhe Natur - irgendwo auf der Welt
So in etwa sah es zumeist auf dem Navi aus. Kurven ohne Ende
Faszinierende Weiten
Das Mittelmeer in Sicht - Monaco nicht mehr weit
Caroline hatte keine Zeit für uns, so guckten wir die Jachten im Hafen
Unglaublich, was hier alles ankert
Die Monegassen machen vor, was verdichtetes Bebauen heisst
Unsere Bikes blieben nicht unbeachtet
Ein letzter Blick - wir müssen weiter
In Monaco gab es keine freien Betten mehr, erst in Ventimiglia wurden wir fündig
Unsere Bleibe, zum Glück nur für eine Nacht. Links in der Einfahrt befand sich die Tiefgarageneinfahrt und die Türe zu unserem Zimmer
Viel Platz immerhin im fabrikmässigen Massenlager
Gegessen wurde zwischen 19.30 und 20.15. Exakt - sonst gibts nix mehr. Dafür schmeckte das Birra Moretti ausgezeichnet
Am warmen Buffet selbst zusammengestellt. Ein wenig gesund, und ein wenig anders
Der Schlummi in der Garageneinfahrt, vor unserem Zimmer
Der Kaffee am Morgen schmeckte im «Hotel Bruno» ausgezeichnet
Strahlender Sonnenschein am Morgen - wir strahlen mit
Irgendwo im Piemont genehmigten wir uns einen grossen Thonsalat - eine währschafte Schüssel
Im Schatten war es gut auszuhalten - draussen: heiss
Ankunft im «Hotel Du Pont» in Brig. Eine Empfehlung
Einen formidablen Cornalin zum Znacht
Das Cordonbleu war erste Sahne und hungrig waren wir danach auch nicht mehr
Auch am Morgen der letzten Etappe - Wetter = Supi
Nach dem Grimsel noch einen Stopp auf dem Brünig
In der Gegend der Gemeinde Doppleschwand mit Blickrichtung Alpen
Auch unsere Schweiz - sehr schön
Zwärg wartet geduldig, bis das Bildli im Kasten ist